Steine-Erden\CaO-fein-DE-2005

Referenzen

# 1 Scholz 1994

Metadaten

Datenqualität gut (Primärdaten)
Dateneingabe durch Uwe R. Fritsche
Quelle Öko-Institut
Review Status Review in Arbeit
Review durch Wolfgang Jenseit
Letzte Änderung 14.07.2010 18:27:25
Sprache Deutsch
Ortsbezug Deutschland
Technologie Baustoffe - Herstellung und Verarbeitung
Technik-Status Bestand
Zeitbezug 2005
Produktionsbereich 26.52 Herstellung von Kalk
SNAP Code 3.3.12 Kalk (inkl. Eisen-, Stahl und Papierindustrie)
GUID {7BFC7461-AECE-460E-9E09-989E4EFCEEF9}

Verknüpfungen

Produkt liefernder Prozess Bedarf   Transport mit Länge
Hauptinput
Branntkalk (CaO) Steine-Erden\CaO-mix-DE-2005    
Hilfsenergie
Elektrizität Netz-el-DE-Verteilung-NS-2005 23,056*10-6 MWh/kg
Hauptoutput
Feinkalk

Kenndaten

Leistung 1,0000000 t/h
Auslastung 5,00000*103 h/a
Lebensdauer 20,000000 a
Flächeninanspruchnahme 0,0000000
Beschäftigte 0,0000000 Personen
Nutzungsgrad 100,00000 %
Leistung von 10,000*10-6 bis 1,00000*109 t/h
Benutzung von 1,0000000 bis 8,76000*103 h/a

Direkte Emissionen

Kosten


Kommentar

Mahlen von stückigem Branntkalk; bei diesem Prozess wird der stückige Branntkalk aus dem Brennprozess aufgemahlen. Die dieser Bilanzierung zugrundegelegten Daten aus #1 beziehen sich auf eine Technologie im deutschen Raum für das Jahr 1993. Die Datenqualität der verwendeten Quelle ist durchgehend als gut zu bezeichnen. Der Prozess spielt innerhalb der gesamten Prozeßkette zur Herstellung gebrannter Kalkprodukte eine untergeordnete Rolle. Massenbilanz: Per Definition wird davon ausgegangen, daß bei diesem Prozess keine Massenverluste auftreten. Pro Tonne Feinkalk wird dementsprechend in #1 ein Rohstoffbedarf von 1000 kg stückigem Branntkalk angesetzt. Energiebedarf: Bezogen auf eine Tonne Feinkalk besteht ein Energiebedarf von 83 MJ/t elektrischen Stroms. Prozessbedingte Luftemissionen: Vernachlässigt man die auftretenden Massenverluste (Stäube) während des Mahlvorgangs treten keine prozessbedingten Luftemissionen auf. Wasserinanspruchnahme: Das Mahlen des stückigen Branntkalks erfolgt trocken, somit wird kein Wasser in Anspruch genommen. Abwasserinhaltsstoffe: Im Prozess der Mahltrocknung fällt kein Abwasser an. Reststoffe: Unter der vereinfachenden Annahme eines 100 % Wirkungsgrades fallen keine festen Reststoffe an.